Weniger CO₂.
Ohne Verzicht.
iHaus weiß, wann dein Strom grün ist – und schaltet, verschiebt und meldet. Du siehst jeden Tag, was dein Haus gespart hat.
Tester werden →
Strom ist nicht immer gleich sauber.
Mittags, wenn Sonne und Wind liefern, kommt fast alles aus erneuerbaren Quellen. Abends laufen Kohle und Gas. Am 5. Juli 2026 lag der Erneuerbaren-Anteil um 13 Uhr bei 92 %, um 20 Uhr bei 74 % – der fossile Anteil war abends dreimal so hoch.
iHaus holt sich diese Kurve jeden Tag und zeigt sie dir als grüne Stromzeit. Was warten kann, wartet: Waschmaschine, Spüler, Pool-Pumpe, Laden. Du tippst nur „wenn's grün ist".
Was ein Waschgang wirklich kostet.
| Ohne iHaus | Mit iHaus | |
|---|---|---|
| Waschgang 60 °C | ≈ 650 g CO₂ | ≈ 200 g in der grünen Stromzeit* |
| Waschgang 40 °C | ≈ 190 g | ≈ 60 g* |
| Stand-by im Haus | ≈ 124 kg CO₂ / 144 € im Jahr | Zentral aus + Abschalt-Timer: was du wählst, ist wirklich aus |
| Wissen, was gespart wurde | Schätzung | CO₂-Konto in der App, jeden Tag |
* Beispieltag 05.07.2026, Erneuerbaren-Anteil 92 % statt 74 %. Das Ergebnis hängt vom Wetter ab – deshalb rechnet iHaus jeden Tag neu. Im CO₂-Konto schreibt dir die App dafür bewusst vorsichtig 300 g gut.
Sechs Handgriffe. Keiner davon kostet dich Komfort.
Waschen, Spülen, Laden in die grüne Stromzeit – die App zeigt, wann. Geräte mit EEBUS startet der iHaus-Server selbst, wenn der Strom grün ist.
Zentral aus beim Verlassen. Abschalt-Timer für Steckdosen. Schlafuhr für Sonos und Licht.
Dein CO₂-Konto zählt mit: heute, insgesamt – ohne schlechtes Gewissen.
Mess-Steckdosen machen aus jedem Gerät ein Stromband – Automatik oder Nutzung, die App erkennt es selbst. Mehr dazu unten.
Alles rechnet der iHaus-Server auf dem iPad an der Wand. Nur sinnvolle Funktionalität liegt in der Cloud – deine Daten nie.
Die großen Verbraucher gehören in die grüne Stromzeit – heute über KNX; Hausgeräte spricht iHaus direkt über EEBUS an. Mehr dazu unten.

So sieht es in der App aus: der Balken zeigt den Tag, das Fenster die grüne Stromzeit.
Dein Gerät verrät, wie es ihm geht.
Eine Mess-Steckdose – Shelly, Eve oder Kasa – misst jedes Gerät, das dranhängt. Anlernen in der App; die Dose spricht im Heimnetz mit dem iPad an der Wand.
Aus dem Strom wird ein Stromband: Gerät geht an, Verbrauch steigt, Gerät geht aus. Die App merkt sich je Band Dauer, Spitze in Watt und Energie in Wh.
Und sie unterscheidet Automatik von Nutzung, ohne dass jemand etwas einstellt: Ab drei ähnlichen Bändern in regelmäßigem Abstand gilt das Gerät als Automatik – die Maschine schaltet sich selbst. Alles andere ist Nutzung – ein Mensch war dran.
Die Bänder bleiben auf dem iPad. Nur wenn du „Diagnose senden" einschaltest, geht einmal am Tag eine Zusammenfassung an den Support.
Wärmepumpe, Klima, Wallbox: hier liegt der eigentliche Hebel.
Waschen und Spülen sind der Einstieg. Den großen Teil des Stroms im Haus verbrauchen Heizen, Kühlen und Laden – und genau die lassen sich verschieben. Zwei Wege führen dahin, und sie sind verschieden.
Das Grün-Signal auf dem Bus
KNX ist die Gebäudetechnik: Heizung, Kühlung, Beschattung, Wallbox hängen am Bus. iHaus gibt das Signal „grüne Stromzeit" darauf – ein Telegramm, ein Gruppenobjekt. Was der Elektriker daran koppelt, startet, wenn es grün ist: die Wärmepumpe lädt den Speicher vor, die Klimaanlage kühlt vor, das Auto lädt. Kein neues Gerät.
Voraussetzung: KNX-Anlage mit iHaus-Server. Der Errichter ordnet das Grün-Signal in der App einer Gruppenadresse zu.
Die Geräte sprechen selbst mit
EEBUS ist der offene Standard der Gerätehersteller für Energiemanagement – Hausgeräte, Wärmepumpen und Wallboxen reden darüber mit einem Energiemanager, auch ohne KNX. Der iHaus-Server ist dieser Energiemanager: Er spricht direkt im Heimnetz mit den Geräten, die EEBUS können – und über die Hersteller-Cloud mit denen, die nur so erreichbar sind. Das Gerät sagt, wann es darf – iHaus sagt, wann es soll. Für dich dieselbe Kachel.
Heute: Hausgeräte. Wärmepumpe und Wallbox mit derselben Technik als Update nach dem Start.
iHaus als Energiemanager →Tausend Häuser, offen gerechnet.
Tausend iHaus-Häuser, die nur ihren Stand-by abschalten, sparen rund 124 Tonnen CO₂ im Jahr. Die grüne Stromzeit kommt obendrauf. Wir zeigen die Zahlen ab dem Start offen – jede Woche.
iHaus V4 kommt im November 2026 in den App Store. Bis dahin suchen wir Häuser, die anders sind als unseres.
Tester werden →- Fraunhofer ISE, Energy-Charts – öffentliche Nettostromerzeugung Deutschland, 15-Minuten-Werte, 05.07.2026: Erneuerbaren-Anteil an der Erzeugung 13:00 Uhr 91,9 %, 20:00 Uhr 74,1 %. energy-charts.info
- Umweltbundesamt, „CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom 2025 nur leicht gesunken" (23.03.2026): 344 g CO₂/kWh (2025, vorläufig), 353 g (2024). umweltbundesamt.de
- co2online, „Stromverbrauch von Trockner & Waschmaschine": 40-°C-Waschgang 0,55 kWh, 60-°C-Waschgang 1,9 kWh. co2online.de
- Stromspiegel (co2online), „Stromverbrauch bei Standby" (Stand 04.04.2023): Einfamilienhaus ca. 360 kWh und 144 € pro Jahr, rund 8 % der Stromrechnung. stromspiegel.de