KNX bleibt das Rückgrat.
iHaus integriert den KNX.
Deine ETS-Programmierung bleibt, wie sie ist. Der iHaus-Server – das iPad an der Wand – legt Bedienung, Automatik und Wächter obendrauf und bindet sich nahtlos an Leitstellen und Verwaltersoftware an. Nur sinnvolle Funktionalität liegt in der Cloud – deine Daten nie.
Handbuch Kap. 28: KNX für Errichter → Konnektoren →
Server-iPad und Gateway im selben Netz, Gateway mit fester IP.
In der ETS: Rückmelde-Adressen und Lese-Flags. Sonst nichts.

Was iHaus auf deine KNX-Anlage legt.
KNX-Licht, Rollos und Heizung liegen in denselben Zimmern wie Sonos, Hue, Nuki, Hausgeräte und die Wetterstation. Der Bewohner sieht Räume, keine Gewerke.
iHaus bindet sich nahtlos an Leitstellen und Verwaltersoftware an: Brand, Wasser, Störung gehen an die Leitstelle, Wartungsfälle als Ticket oder E-Mail an die Verwaltung – wenn der Bewohner es freigibt.
Brand, Wasser, Unwetter, Wohlbefinden: Ein Rauchmelder löst Durchsage, roten Schirm auf allen Geräten, Push und die Meldung an die Leitstelle aus. Ein KNX-Fensterkontakt wird Teil davon, ohne dass jemand Logik programmiert.
Fenster auf → Heizung runter. Sturmwarnung vom DWD → Markise rein. Alle raus → Haus in Überwachung. KNX liefert die Sensorik, iHaus die Regeln.
Der iHaus-Server weiß, wann der Strom grün ist, und gibt „grüne Stromzeit" als Gruppenadresse auf den Bus. Was du daran koppelst – Wärmepumpe, Klima, Wallbox – startet, wenn es grün ist. Ein Telegramm, kein neues Gerät.
Chef, Bewohner, Gast, Reinigungskraft – wer darf was, ohne dass am Bus etwas geändert wird.
Fällt das Internet aus, läuft die KNX-Bedienung weiter. Was das Haus über seine Bewohner lernt, bleibt im Haus.
Jedes systemkritische Gerät wird überwacht – Gateway, Tunnel, Melder, Server, Dienste. Fällt etwas aus, geht die Mitteilung aufs Handy; bei Brand die Meldung an die Leitstelle. Du siehst in der System-Karte, was los ist, bevor der Kunde anruft.
Warum das zusammengehört – und nicht nur eine Idee ist.
KNX ist seit über 30 Jahren der offene Standard für Gebäudetechnik: mehr als 8.000 zertifizierte Produkte von über 500 Herstellern, eine ETS für alle. Was auf dem Bus liegt, läuft in 20 Jahren noch – ohne Abo, ohne Hersteller, der den Dienst abschaltet.
Die KNX Association geht mit KNX IoT den nächsten Schritt: eine standardisierte Schnittstelle für Anwendungen (3rd Party API), IP-native Geräte über Thread (Point API) und ein IoT-Router, der beides mit der bestehenden Twisted-Pair-Anlage verbindet. Die Idee dahinter: Investitionsschutz – der Bus bleibt, Neues kommt dazu, statt dass etwas ersetzt wird.
Genau diese Rolle spielt der iHaus-Server heute schon – im Haus: Er verbindet den KNX-Bus mit dem, was per IP und Funk dazukommt. Hue, Sonos, Shelly-Messdosen, Nuki, Netatmo, Hausgeräte, Rauchmelder, die Wetterstation und bald Matter liegen in denselben Zimmern wie KNX-Licht und -Heizung. Der Bus liefert Zuverlässigkeit und Sensorik, das IoT liefert Preise und Vielfalt, iHaus liefert Regeln, Wächter und die Bedienung.
Und wenn KNX-IoT-Geräte in Stückzahlen kommen, ist der iHaus-Server der natürliche Platz für sie: dieselben Zimmer, dieselben Regeln, dasselbe Grün-Signal.
Zahlen: KNX Association (knx.org). Zu KNX IoT: knx.org, haus-automatisierung.com (Stand 2026).
Bedien- und Automatik-Ebene über dem Bus. Kein Ersatz für die ETS.
Der iHaus-Server liest und schreibt ausschließlich auf Gruppenadressen (KNXnet/IP-Tunneling). Er parametriert kein Gerät, verändert keine physikalische Adresse und muss sie nicht kennen.
Zeitkritische Grundfunktionen – Treppenlicht, Frostschutz, Verriegelungen – gehören auf den Bus, in die ETS. iHaus bringt Komfort, Automatik und die Wächter obendrauf. Ein KNX-Regler regelt weiter selbst; fällt Tunnel oder App aus, hält er den letzten Sollwert – nichts wird kalt.
Projektdatei statt Tipparbeit.
ETS-Projekt (.knxproj) oder Excel-Liste mit Gruppenadressen in die App laden. Daraus baut iHaus die Geräte – Licht, Dimmer, Jalousie, Heizung, Kontakte, Zähler, Wetterstation – samt Rückmeldungen.
Die Geräte liegen unter „Bekannt · ohne Kachel"; mit + Kachel kommen sie ins Zimmer. Fertig ist die Visualisierung. Änderungen macht der Kunde nachher selbst.
Der Kunde bekommt Chef-Rechte, du bleibst als Errichter mit Fernwerkzeug drin, wenn er das will.
Dein Zugang, deine Werkzeuge – auch aus der Ferne.
Der Kunde lädt dich als Errichter ein – mit Frist von 1, 10 oder 30 Tagen, jederzeit um 30 Tage verlängerbar. Vor Ort darfst du alles, was der Chef darf: Geräte koppeln, KNX, Automatiken, Wächter, Werkbank. Aus der Ferne siehst du Zustand, Geräte-Gesundheit und Automatiken. Was dir nie gehört: Rollen, Konto, Abo. Läuft die Frist ab, endet der Zugang von selbst.
Ein Touch auf deinem iPhone: die Werkbank des Wand-iPads antwortet dir aus der Ferne, der Flugschreiber kommt per Mail – ohne dass jemand in der Wohnung ist. Und wenn der Kunde „Diagnose senden" einschaltet, geht einmal am Tag der Bericht automatisch an den Support.
Werkbank und Messwerte aller deiner Häuser im Browser auf ihaus.com – Bänder, Zähler, Tunnel-Zustand, ohne ans iPad zu müssen. Kommt als Update nach dem Start.
iHaus liest dein ETS-Projekt (.knxproj) direkt: Gruppenadressen, Datentypen, Namen und Rückmelde-Objekte. Daraus entstehen die Geräte von selbst – Licht, Dimmer, Jalousie, Heizung, Kontakte, Zähler, Wetterstation. Kein Abtippen, keine Zuordnungstabelle. Wer kein Projekt zur Hand hat, lädt eine Excel-Liste mit Gruppenadressen. Nach dem Import liest iHaus die neuen Adressen einmal kurz nach, und die Kacheln zeigen den echten Bus-Stand.
Ruhig am Bus, schnell an der Kachel.
Nur der iHaus-Server hält den Tunnel – iPhones bedienen über ihn und öffnen nie selbst eine Verbindung zum Gateway. Nach dem Start liest iHaus einmal alle Rückmelde-Adressen, in Häppchen, damit der Bus nicht flutet. Befehle laufen über eine Warteschlange mit Vorrang fürs Schalten: Reaktion unter einer Sekunde, kein Stau bei gleichzeitigen Lesungen.
Fällt der Tunnel weg, verbindet iHaus sofort neu, bei Dauerstörung mit wachsenden Pausen; steht er wieder, wird einmal nachgelesen. Die Rückmeldung auf der Kachel kommt vom Bus, nicht vom Befehl. Wir haben das so gebaut, dass am Bus wenig Stau entsteht – und ein Interface mit nur einem Tunnel trotzdem ruhig bleibt.
Direkt am Bus.
iHaus spricht mit dem KNX-Bus selbst – über das IP-Gateway, auf Gruppenadressen. Einen Homeserver braucht es dafür nicht; gibt es einen, bleibt er, was er ist, und iHaus steuert die KNX-Geräte daneben direkt. Voraussetzung ist eine Anlage, die auf der IP-Seite Standard-KNX spricht (KNXnet/IP-Tunneling) – das ist die Basis, auf der alles hier Beschriebene läuft.
Eine Plattform auf einem iPad an der Wand.
Auf einer KNX-Anlage ist iHaus Alarm-, Störmelde- und Gefahrenmeldeanlage mit Leitstellen-Anbindung, Steuerung und Automatik für alle Gewerke, CO₂-Minimierer über die grüne Stromzeit – und Jack als Assistent, der nur das Haus kennt.

40 Jahre Gebäudetechnik. Wenn du mit dem reden willst, der es gebaut hat: robert.klug@ihaus.ag
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