Kleiner als eine Briefmarke. Hält bis zu 15 Jahre. Sagt Bescheid.
Kleine Funksensoren, einfach aufgeklebt: an der Wand, am Tor, am Wannenrand, an der Kupferschiene. iHaus kennt den Normalwert jedes Sensors und meldet, wenn etwas davon abweicht. Für zu Hause und für ganze Häuser.
Kein Kabel, kein Bohren, kein Batteriewechsel.
Was im Haus passiert, messen fünf kleine Quadrate.
Der Bewegungsmelder.
Er sieht rundum, 360 Grad, bis zu 14 Meter weit, und läuft mit zwei AA-Batterien bis zu 10 Jahre. Ein Sensor, drei Aufgaben:
Ist niemand zu Hause, meldet er jede Bewegung sofort. Das Haus wacht.
Licht an, wenn du mit vollen Händen in den Keller kommst. Nachts ein sanftes Licht im Flur, ohne Schalter zu suchen.
Licht aus im Gäste-WC, wenn keiner mehr drin ist. Heizung runter in Räumen, die gerade leer sind.
Ein Blick zeigt, was im Haus los ist.
Beispielwerte.
Wo kann etwas passieren, und was soll iHaus dann melden? Jeder Sensor bekommt einen Zweck.
In der Werkstatt: einlernen, Namen und Raum vergeben, beschriften. Bevor jemand ins Haus fährt.
Vor Ort nur noch Folie ab und hin. Den Bewegungsmelder an die Decke schrauben.
Wo iHaus mit Sensoren ansetzt.
Wasser, wo es nicht hingehört
Am Wannenrand auf Überlaufhöhe, auf dem Kellerboden, unter der Spülmaschine. Der Sensor wird erst im Ernstfall nass und meldet es in derselben Sekunde, aufs Handy oder als Ticket mit Objekt, Raum und Uhrzeit.
Das Haus wacht, wenn niemand da ist
Kontakte an Fenstern und Türen, Bewegung im Flur. Ist niemand zu Hause, meldet iHaus jede Öffnung und jede Bewegung sofort. Kommt jemand heim, der dazugehört, bleibt es ruhig.
Die Niederspannungshauptverteilung
Ein Temperaturfühler sitzt an jeder Kupferschiene. iHaus lernt, wie warm die Schiene bei normaler Last wird, und meldet, wenn sie über diesen Wert steigt. Das ist ein früher Hinweis auf Überlast oder eine lockere Verbindung, lange bevor es riecht.
Einbau in der Verteilung nur durch die Elektrofachkraft, spannungsfrei.
Verkehrssicherung ohne Begehung
Tiefgaragentor, Kellertür und Brandschutztür: iHaus merkt, wenn sie zu lange offen stehen. Im Technikraum und an den Leitungen melden sich Frost und Hitze, bevor etwas passiert. Jede Meldung trägt ihre Uhrzeit und dient so als Nachweis.
Das Haus weiß, wo jemand ist
Bewegung und Belegung zeigen, in welchem Raum gerade jemand ist. Das Licht im Keller geht an, wenn du mit vollen Händen kommst, und im Gäste-WC wieder aus, wenn keiner mehr drin ist. Die Heizung weiß, welche Räume leer sind. Und bleibt es ungewohnt lange still, fragt der Smiley nach.
Der Sensor funkt, iHaus weiß, was normal ist.
19 Millimeter und 3 Gramm. Er klebt, wo kein Kabel hinkommt, und fällt nicht auf.
Die kleinen Sensoren halten bis zu 15 Jahre, der Bewegungsmelder bis zu 10. Jeder Sensor meldet sich in festen Abständen, auch wenn nichts passiert, und einmal am Tag mit seinem Batteriestand. Bleibt ein Lebenszeichen aus, weiß iHaus es, je nach eingestelltem Abstand, nach 15 bis 90 Minuten.
iHaus kennt den Normalwert jedes Sensors. Gemeldet wird die Abweichung, nicht jeder Messwert.
Welche Sensoren gehören zuerst ins Haus?
Eine Mail genügt: der Keller, die Verteilung, die Tiefgarage oder die Mutter, die allein wohnt. Die Antwort zeigt, wo die ersten Sensoren hingehören.

40 Jahre Gebäudetechnik. robert.klug@ihaus.ag